Presse

 

 

"... wunderbarer Abend ... die Atmosphäre, die Stimmung, alles war richtig gelungen ... Danke für den feierlichen und musikalisch genialen Jazzabend"
Akazienblatt Schöneberg 2017 zu "Discherman&Smith Jazz Party" (Stimmen aus dem Publikum)

 

"...Caroline ging 1989 zum Musikstudium nach Boston/U.S.A.,jazzte dort und entwickelte sich
zur klassisch wie jazzimprovisatorisch vollkommenen Pianistin."
Zitat aus dem Buch "Paradies der Begegnungen" von Harald Kretzschmar (c) 2008 Faber & Faber Verlag

 

"So klingt Musik zum Träumen und Relaxen. Heiter, beschwingt, leichtfüßig, perlend und immer ungeheuer swingend. Andererseits finden sich ostinate, hymnische Passagen mit verschleppten Takten und sperrigen Gegenläufigkeiten, die fast unumgänglich Assoziationen an Pianisten wie Keith Jarrett wecken. Der Anschlag ist auch in kräftigeren Passagen filigran und nuancenreich. Die Berliner Pianistin Caroline Wegener pendelt zwischen Klassik und Jazz, wobei die Einspielungen mit dem klassischen Jazztrio in der Besetzung Piano, Bass und Schlagzeug stark in der mainstreamigen Jazztradition verwurzelt sind."
Klaus Mümpfer 2008 zur CD Jazzscetches

 


"...zauberhafte Klavierstücke von Debussy,
Chopin, Gershwin und Grieg....stille
Flügel-Klänge...

Caroline Wegener spielte mit leisem Anschlag 
und gemäßigtem
Tempo, melancholisch, 
zart und einfach wunderschön"
Gerold Paul, PNN 07.07.2003

 

"Die sehr talentierte C.Wegener bot...ihre eigenen Kompositionen ergreifend mit einer Fülle von Farben,Nuancen und Feinheiten....dar. Es war ein wunderbares Musizieren..."
Klaus Büstrin,PNN 12.08.02 Konzert Hohenzollernkirche



"Zwischen zwei Welten bewegt sich die junge Musikerin und Komponistin ...und
passionierte Malerin... sie hatte seit ihrer Rückkehr 1996 spektakuläre Auftritte in Dresden, Bonn, Berlin und Potsdam"
Dr.Adelheid Krause-Pichler ,,Komponistinnen im Portrait`` 2001 (GEDOK)

 


"Exklusiv ohne Abstriche ...disziplinierte Emotionalität,die nach Ausbruch drängt."
(Solokonzert Blankenfelde)
Arno Neumann,MAZ 08.05.2000 (Zitat)

 

"...Improvisationen vom Klavier vereinen sich mit wuchtigen Bassläufen, bis eine zarte, helle Frauenstimme für feinere Nuancen sorgt.Mal wirkt die Stimme zerbrechlich, mal bricht sie aus der Tiefe hervor...Verträumte Piano-Fantasien,Coversongs und Instrumentals wechseln mit beschwingten, jazzigen Tanznummern."(Junktion Bar)
Frank König, Berliner Morgenpost 02.01.2000 (Zitat)

 

"...Du schreibst tolle Songs,das sage ich Dir als begeisterter Musiker und Songwriter."
Ole Seelenmayer ( DRMV )16.01.1998

 

"...Besinnliche, auch depressive Töne klangen auf, aber schließlich setzte sich die von der virtuos spielenden jungen Dame mit der herrlich klaren und ausdrucksvollen Stimme ausgehende Lebensfreude durch.Der Beifall des Publikums kam von Herzen."(Solokonzert Beelitz)
Dr. Walter Parson,Bürgermeister Beelitz,
an die ,,MAZ" 03.03.1997

 

"...I found her to show high potential...in Theorie,Piano, Improvisation and Composition.
...it also reflects a determination to succeed in these chosen fields.
I would strongly recommend that consideration for employment in your organization to be recognized."
Prof. Ray Santisi, Berklee College,Piano Depts.1995

 

"....She coloures with her favourite instrument, the piano, and she sings and arranges her own songs, drawing inspiration from the Canadian Folk singer / painter Joni Mitchell"
Pat Pattison, Chair, Songwriting Depts. 1995

 

"...she writes and sings very well...any help you can give these talented students would be appreciated."
Jack Perricone, Chair, Songwriting Depts.1995

 

"...she has performed extremely well in her piano lessons and exams ...if she is given the opportunity to continue her studies toward her diploma I am shure that she will be arranging, composing and performing at a level that would make her very competitive for a successful career in music" (Stipendium)
Stephany Tiernan, Assistant Chair, Piano Dept. 1993

 

"...die besten Ergebnisse konnte sie auf dem Gebiet der Improvisation erzielen, da sie hier mit gleichbleibender Konsequenz und Motivation gearbeitet hat."
Frank Raschke, Hanns Eisler, 1992

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